Fupa.net 11.10.2017   Elf der Woche 14. Spieltag

Wieder ein Poppenreuther in der 11 der Woche


Fupa.net 27.09.2017   Elf der Woche 11. Spieltag

Drei Poppenreuther in der Elf der Woche von Fupa.net


Beitrag anpfiff.info 31.8.2017


Beitrag Onetz vom 04.05.2017


Beitrag vom 24.04.2017


Beitrag vom 21.04.2017

Nichts geht mehr
Poppenreuth schwächelt in der Rückrunde
von Thomas Nietner
2:4 gegen Kirchenlaibach verloren und dabei zudem noch drei rote Karten kassiert: Die jüngste Heimpleite gegen die Frankenpfälzer war ein weiterer Tiefpunkt in der Rückrunde für den SV Poppenreuth. Seit der Winterpause läuft nur noch wenig zusammen beim letztjährigen Landesligisten, der sich zuletzt selten als Team präsentierte. SV-Coach Vaclav Peroutka bringt dies ins Grübeln.

Noch in der Winterpause liebäugelte man in Poppenreuth als Tabellendritter mit einen der vorderen beiden Ränge. Ein paar Wochen später ist Ernüchterung bei den Oberpfälzern eingekehrt. Nichts geht mehr beim so spielstarken Absteiger: Dem 1:1 gegen Trogen zum Auftakt folgten zwei überraschende Pleiten gegen die Abstiegskandidaten aus Creußen und Neudrossenfeld 2. Der 3:0-Erfolg über den ZV Thierstein erwies sich da nur als Strohfeuer. Denn nach dem 0:2 gegen Friesen und der Nullnummer in Mistelbach ging der Tabellensechste auch gegen den TSV Kirchenlaibach vor eigenem Anhang erneut leer aus. Mit nur fünf Zähler nach der Winterpause ist die SV-Elf die schwächste Mannschaft im neuen Jahr. Und nach dem Auftritt gegen die Frankenpfälzern, bei dem gleich drei Spieler die rote Karte sahen, spricht wenig für eine Trendwende in den nächsten Wochen.

 

 

 

 

 

 

In der Hinrunde lief es noch in Poppenreuth: Jetzt ist in der Mannschaft der Wurm drin und auch Keeper Tomas Martinec muss in der nächsten Partie zuschauen, nachdem er gegen Kirchenlaibach die rote Karte gesehen hat.

Drei Platzverweise

"Das war Scheiße", findet SV-Spielertrainer Vaclav Peroutka kurze, aber dafür umso klarere Worte für die Partie am Ostermontag. Nach der 2:4-Pleite scheint die Stimmung beim Absteiger auf den Tiefpunkt angekommen zu sein. Was den 29-Jährigen dabei besonders wurmt, ist in erster Linie nicht einmal das Ergebnis, sondern vielmehr der Auftritt seiner Elf. "Uns fehlt einfach die Disziplin in den letzten Wochen", hat der Spielertrainer festgestellt. Scheint die rote Karte von Tomas Martinec nach Handspiel außerhalb des Strafraums noch vertretbar, ärgern ihn die beiden Platzverweise in der Schlussphase dagegen umso mehr: "Der roten Karte von Dan Martinec ging angeblich ein Foulspiel voraus. Das habe ich zwar nicht gesehen, aber die Gäste nutzten den Freistoß prompt zur 3:2-Führung." Und die dritte Karte? "Die war einfach nur dumm!" Nach einer Beleidigung musste Fidan Nika als dritter Poppenreuther frühzeitig zum Duschen. Die Niederlage alleine auf die Platzverweise zurückzuführen, trifft den Nagel aber nicht auf den Kopf: "Die erste rote Karte hatte kaum eine Auswirkung auf das Spiel." Noch in der 80. Spielminute konnte Martin Ohla in Unterzahl zum 2:2 ausgleichen. Spielentscheidend war letztendlich dann der Freistoßtreffer von Fabian Sendelbeck zum 3:2 aus Sicht der Gäste. Gästestürmer Mario Masching setzte letztendlich in der Nachspielzeit den Schlusspunkt in einer farbenfrohen Begegnung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hängt er noch ein weiteres Jahr als Spielertrainer in Poppenreuth ran? Vaclav Peroutka (re.) überlegt aktuell noch.

Mannschaft funktioniert nicht

Stellt sich die Frage, was da schief läuft beim SV Poppenreuth in der Rückrunde? "Neben der Disziplin fehlen uns aktuell einfach Spieler, die taktisch spielen können. Wir machen da einfach zu viele Fehler", erklärt Vaclav Peroutka die sportliche Seite des Abwärtstrends. Tabellenplatz sechs täuscht dabei über den jüngsten Negativtrend hinweg. Kein Geheimnis macht der Spielertrainer aber über die Enttäuschung, nachdem für die Poppenreuther feststand, dass in dieser Saison nichts mehr nach oben geht: "Eigentlich waren wir alle heiß auf die Rückrunde. Aber nach dem 1:1 gegen Trogen war klar, dass der Zug nach oben abgefahren ist. Die Enttäuschung war der Elf schon vor dem Creußen-Spiel anzumerken." Die Mannschaft konnte schon gegen den Aufsteiger die notwendige Spannung nicht mehr aufbringen und auch um die Stimmung stand es hier schon nicht mehr zum Besten. Die Folge: Eine 0:2-Pleite gegen die Krugstädter. Seitdem befinden sich die Oberpfälzer in einer Abwärtsspirale, aus der sie offenbar noch keinen Ausweg gefunden haben. "Die Frage ist nun, ob wir die Stimmung wieder herstellen können", sucht Vaclav Peroutka in seiner Elf nach Spielern, die das Siegergen in sich tragen und immer gewinnen wollen. Jetzt ist die Mannschaft als Team gefragt! Gegen Kirchenlaibach blieb sie allerdings vieles schuldig. Für Vaclav Peroutka steht daher fest, dass sich in Poppenreuth etwas ändern muss. Die Frage, was genau sich ändern muss, lässt der Spielertrainer jedoch offen und verweist an die Vorstandschaft, die nun gefragt ist. Auch seine eigene Zukunft lässt Vaclav Peroutka vor diesem Hintergrund offen. Zu einem wegen dem eigenen Studium, zum anderen wegen den jüngsten Begegnungen: "Ich weiß nicht, ob ich mit diesem Kader noch weiterarbeiten kann."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trifft am Wochenende auf seinen Ex-Club: Milos Tesic (blau)

Kommt nun der Umbruch?

Es wird sich wohl in den nächsten Wochen einiges ändern in Poppenreuth, auch wenn der aktuelle Kader mit vielen guten Fubßallern besetzt ist. Das Manko des Kaders hatte Vaclav Peroutka aber schon in der Vergangenheit angesprochen: "Das sind alles gute Fußballer, die aber mehr spielen als kämpfen." Offenbar fehlen dem Kader die entscheidenden Charaktere. Da ist Vaclav Peroutka ganz bei seinem Vorgänger und aktuellen Hofer Coach Miloslav Janovsky, der das Kollektiv stets vor den einzelnen Spieler stellt: "Die Charaktere sind wichtiger als die einzelnen Fähigkeiten." Auf die Einstellung der Spieler wird es nun in den nächsten Wochen ankommen. Die Mannschaft ist nun gefragt, eine Reaktion zu zeigen. Oder ergibt sie sich ihrem Schicksal? "Wenn ich die letzten Ergebnisse sehe, müssen wir eher nach unten schauen", macht sich der Spielertrainer über die Situation nichts vor. Mit acht Punkten Vorsprung auf die Relegationsplätze sollte zwar nichts mehr anbrennen, aber aus der Enttäuschung macht der Poppenreuther keinen Hehl: "Das Schlimmste dabei ist ja, dass wir gegen Friesen und auch gegen Kirchenlaibach 30 Minuten überragend gespielt haben. Danach sind wir aber zerfallen." Gegen den VfB Kulmbach - einer weiteren Mannschaft aus dem Tabellenkeller - werden aber nun wieder vor allem die kämpferischen Elemente gefragt sein. Ob die Peroutka-Elf gegen die Bierstädter endlich den Bock umstoßen kann? Der gebürtige Karlsbader kann den roten Karten in diesem Zusammenhang etwas gutes abgewinnen: Denn nun muss er seine Elf gleich auf drei Positionen ändern. "Die Spieler aus der zweiten Reihe können nun beweisen, dass sie es besser können", so der Bayreuther Student. Und auch von Spielmacher Mios Tesic erwartet er sich beim Wiedersehen mit den alten Teamkollegen endlich mehr, nachdem der Rückkehrer seit der Winterpause noch nicht an alte Tage anknüpfen konnte. "Von ihm haben wir uns mehr versprochen", sieht Vaclav Peroutka bei Milos Tesic Luft nach oben. Gegen Kulmbach und in den nächsten Wochen ist aber nicht nur der Spielmacher gefragt.


Sonntag, 16.04.2017

Rappelvoll

Unter dem Motto " Der Stodl bebt" wurde im Vorfeld der Auftritt der Kultband

"Pop nach 8" im Poppenreuther Musikstodl angekündigt. Genau dies trat ein.

Weitere Informationen unter "Wosma alles schah hinter uns hom" 


Dienstag, 11.04.2017

Drei Poppenreuther in der 11der Woche


Samstag, 04.02.2017


Dienstag, 10.01.2017